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Kinovision

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1/16 Kinovision - Gefährten

FILM DER WOCHE

GEFÄHRTEN - die Geschichte von wahrer Freundschaft, Loyalität und großem Mut

Originaltitel:
War Horse (USA/Indien 2011)
Regie:
Steven Spielberg
Darsteller:
Emily Watson, David Thewlis, Peter Mullan
Länge:
147 Min.
FSK:
ab 12 Jahre
Genre:
Drama
Deutscher Kinostart:
16. Februar 2012
Verleih:
Walt Disney

Kurzinhalt  | Kritik

Die Reise von GEFÄHRTEN beginnt an der Schwelle zum Ersten Weltkrieg, als eine britische  Bauernfamilie bei einer Auktion einen feurigen Hengst ersteht, ohne tatsächlich das Geld für den Kauf zu besitzen. Dieses Pferd namens Joey scheint nur ein Verlust zu sein und ein stetiger Quell für Streitereien zwischen Ted und Rosie Narracott. Aber ihr Sohn Albert ist entschlossen, das Pferd zu zähmen und zu trainieren, um aus Joeys verheißungsvollen Talenten möglichst viel herauszuholen. Schnell werden die zwei unzertrennlich. Als die beiden durch den Ausbruch des Ersten Weltkriegs getrennt werden, folgt der Film der gefährlichen Reise des Pferdes auf seinem Weg durch den Krieg und zeigt, wie es die Leben zahlreicher Menschen inspiriert und verändert, denen es unterwegs begegnet - von britischen Kavalleristen, deutschen Soldaten bis hin zu einem französischen Bauern und seiner Enkelin. Die Geschichte erreicht zwischen britischen und deutschen Fronten und Schützengräben ihren bewegenden Höhepunkt.
Der Film basiert auf dem Roman „Schicksalsgefährten“ von Michael Morpurgo, der bereits
als erfolgreiches Bühnenstück adaptiert wurde und fünf Tony Awards gewann.
„In meinen Augen“, sagt Spielberg dazu, „ist GEFÄHRTEN eine Geschichte über das, was man bereit ist, aus Liebe zu erdulden, über das, was einem Jungen widerfährt, der in den Kriegswirren sein Pferd wiederfinden will, und über das, was ein Pferd alles in dieser Episode der Geschichte überstehen muss.“ Um der enormen Bandbreite der Geschichte gerecht zu werden, versammelte Spielberg in seiner Besetzung einen unverwechselbaren Mix aus einigen viel versprechenden Newcomern wie beispielsweise Jeremy Irvine als Albert. Da Spielberg die Rolle des Albert mit keinem schon überall bekannten Schauspieler besetzen wollte, suchte er während einem groß angelegten Vorsprechen, ein frisches noch ungebrauchtes Gesicht. Und so konnte der bis dahin unbekannte Jeremy Irvine während dem Casting überzeugen.
Cast und Crew stand für die Dreharbeiten zu GEFÄHRTEN zusätzlich ein großes Team an Pferdetrainern und Reitern zur Seite. Zudem wurden die Dreharbeiten von einer Beauftragten der American Human Society beaufsichtigt. So konnte auch während den Aufnahmen von höchst dramatischen oder actionreichen Szenen der respektvolle Umgang mit den Tieren gewährleistet werden.
In der Zeitspanne vom jungen Fohlen bis zum erwachsenen Hengst spielten 14 verschiedene Pferde die Rolle des tierischen Hauptdarstellers JOEY. Während beinahe alle Szenen in GEFÄHRTEN mit lebendigen Pferden gedreht wurden, setzte Spielberg für einige Sequenzen im „No Man’s Land“ ein animiertes Pferd ein. Es sind jene Szenen, in denen sich Joey in den Dornen eines Stacheldrahtes verheddert - was im Ersten Weltkrieg oftmals das tragische Ende eines Tieres bedeutete.
Mit WAR HORSE so der Originaltitel, präsentiert Steven Spielberg die ergreifende Geschichte eines Jungen und seines Pferdes, welche von wahrer Freundschaft, Loyalität und großem Mut erzählt.

 

DAS FILM-ABC

Der Filmberuf: Der Teleprompter

Diese Woche behandeln wir in unserem FILM-ABC den Begriff Teleprompter. Wir waren für euch draußen und haben die Passanten hierzu ausgefragt. Die unterschiedlichen auch zum Teil lustigen Antworten solltet Ihr euch während der Sendung auf keinen Fall entgehen lassen…


 

HOME SWEET HOME

DVD-BLURAY-TIPP der Woche: 72 STUNDEN

Genre:
Action | Thriller
Verleih:
Studiocanal
 
Wie plant man einen Gefängnisausbruch, ohne je einen Tag hinter Gittern verbracht zu haben? Vor diese schier unlösbare Aufgabe wird John Brennan gestellt, als seine Frau Lara plötzlich wegen eines Mordes verhaftet wird, den sie nicht begangen haben will. Als Lara auch in letzter Instanz verurteilt wird und nur knapp einen Selbstmordversuch überlebt, startet John eine irrwitzige Rettungsaktion: Mit Hilfe eines ehemaligen Gefängnisinsassen und viel Improvisationstalent entwickelt John einen Ausbruchsplan. Als Lara in ein anderes Gefängnis verlegt werden soll, bleiben nur noch 72 Stunden, in denen John alles riskieren muss …
Mit 72 STUNDEN– veröffentlicht STUDIOCANAL HOME ENTERTAINMENT neues Futter für jeden Filmliebhaber und führt somit die erfolgreiche Reihe der Steelbook Kollektion fort. Die DVD mit Extras wie  - Making of, erweiterten Szenen und Outtakes - ist seit dem 19.01.2011 im Handel erhältlich.


 

NEUSTARTS DER WOCHE

YOKO

Originaltitel:
Yoko (Deutschland/Österreich/Schweden 2011)
Regie:
Franziska Bunch
Darsteller:
Jessica Schwarz, Tobias Moretti, Justus von Dohnányi 
Länge: 
103 Min.
FSK:
o.A. (ohne Altersbeschränkung)
Genre:                           
Kinderfilm | Abenteuer
Deutscher Kinostart:
16. Februar 2012
Verleih:
Sony Pictures
 
Als Pia eines Tages in ihrem Lieblingsversteck, einem Baumhaus, ein weißes, zotteliges Tier entdeckt, ist sie total aufgeregt. Was – oder besser – wer ist das? Noch ahnt sie nicht, dass ihr Leben durch diese Begegnung komplett auf den Kopf gestellt wird! Yoko ist nämlich weder Hund noch Affe – sondern ein kleiner, weißer Yeti aus dem Himalaja mit besonderen Fähigkeiten! Für Pia und Yoko beginnt ein aufregendes Abenteuer, das ihr Leben für immer verändern wird.
 

 
 

DER RUF DER WALE

Originaltitel:
Big Miracle  (USA, 2011)
Regie: Ken Kwapis
Darsteller:
Drew Barrymore, John Krasinski, Kristen Bell
Länge:
107 Min.
FSK
o.A. (ohne Altersbeschränkung)
Genre:
Drama
Deutscher Kinostart:
16. Februar 2012
Verleih:
Universal
 
Reporter Adam Carlson wünscht sich nichts sehnlicher, als dem kleinen Ort im äußersten Norden von Alaska zu entkommen und endlich als „richtiger“ Journalist zu arbeiten. Als das Nordmeer nach dem kurzen Sommer in rasender Geschwindigkeit zufriert, wird eine Familie majestätischer Grauwale vom Eis eingeschlossen. Die hoffnungslose Lage der Tiere erweist sich als weltweites Medienereignis und ruft nicht nur rücksichtlose Reporterkollegen auf den Plan…
Mit „Der Ruf der Wale“ verfilmt Regisseur Ken Kwapis eine wahre Geschichte, die 1988 Schlagzeilen machte.